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Jun

Wichtige Tipps vom TÜV für Tuner

Starke Maschinen, edel glänzendes Metall, satter Sound, das sind die Grundelemente des Tunings. Wer sein Auto tunt, hat zu diesem eine ganz besondere Beziehung. Da wird alles in liebevoller Kleinarbeit von Hand eingebaut. Ein getuntes Auto in die Werkstatt geben? Das bedeutet für den Besitzer meist eine mehr als große Überwindung. Außerdem ist es mit einem derartigen finanziellen Aufwand verbunden, den die meisten nicht bereit sind aufzubringen. Für ein ordentlich getuntes Auto vom Fachmann werden einige 10.000 Euro fällig, die Anschaffung des Autos natürlich ausgenommen. Es geht lediglich um die Kosten des Tunings an sich.

Derzeit besonders beliebt ist das Edeltuning. Hier geht es um eine hochwertige Innenausstattung, auffällige Auspuffanlagen, schicke Felgen und ungewöhnliche Lackierungen. Spoiler und das Tieferlegen des Fahrzeuges sind dagegen out. Als Dauerbrenner kann man dagegen das Motortuning bezeichnen. Ein hervorstechendes Auto sollte auch eine ansprechende Motorleistung bringen. Oft wird ein Chiptuning gewählt. Dieses sollte man auf alle Fälle in die Hände einer Fachwerkstatt legen. Immerhin muss eine Abnahme durch den TÜV erfolgen. Das kann in der ausgewählten Werkstatt alles aus einer Hand erfolgen.

Gerade weil Tuner gerne selbst basteln, mahnt der TÜV insgesamt zu besonderer Vorsicht und großer Sorgfalt. Autoteile werden oft über das Internet bestellt, weil sie dort günstiger sind. Der Einbau erfolgt zu Hause in der eigenen Garage. Muss eine Abnahme durch den TÜV erfolgen, gibt es nicht selten eine böse Überraschung. Entweder sind die Teile für den Fahrzeugtyp gar nicht zugelassen oder der Einbau erfolgte nicht korrekt. Das sind zwei Tatsachen, die dem TÜV immer wieder auffallen Darum bietet der TÜV eine Beratung für Tuner an. Wer sich mit dem Gedanken an umfangreiche Baumaßnahmen trägt, kann ein Gutachten beim TÜV in Auftrag geben. Die Kosten für ein solches beginnen bei etwa 100 Euro. Der TÜV steht ebenfalls für die Überwachung des Umbauvorganges zur Verfügung. Das ist zwar mit ein wenig finanziellem Aufwand verbunden, der Tuner kann sich aber durch dieses Vorgehen auf der sicheren Seite wissen und wird bei der Abnahme nicht negativ überrascht. Auf alle Fälle ist diese Variante um einiges preisgünstiger, als die Vorstellung beim TÜV und dann die Anforderung desselben zum Entfernen oder Verä

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